Ärztlicher Leiter einer Pflegekasse zögert höchstpersönlich bei einem Schwerstpflegefall, und zieht die Anerkennung des Pflegegrades künstlich in die Länge

Dieser Versicherte liegt seit vielen Monaten gelähmt im Bett, er ist noch keine sechzig Jahre alt und leidet an einem aggressiven Tumor an der Wirbelsäule. Er hat extrem starke Schmerzen! Damit nicht genug ist seine Frau ebenfalls ein Schwerstpflegefall, sie leidet unter extremer Multipler Sklerose. Die 22jährige Tochter pflegt aufopferungsvoll beide Eltern. Vor 5 Monaten beantragten wir die Erhöhung der Pflegestufe. Bis dato ohne Ergebnis. Der leitende Arzt begutachtete zwar höchstpersönlich den Kranken, verweigert jedoch mit fadenscheinigen Ausreden bis heute die Bewilligung.

Zitat: „Der Mann wird doch von seiner Tochter gepflegt, da brauchen DIE doch kein Geld!“

Ich habe nun die Presse eingeschaltet, anders ist solchen Menschen nicht beizukommen!

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